Begriff
 | Beschreibung
 |
|---|
| Backswing | Auf- bzw. Rückschwung |
| Backspin | ist ein durch die Abwärtsbewegung des Schlägers erzeugter Rückwärtsdrall. |
| Blind Hole | ist ein Loch, bei dem man das Grün beim Annäherungsschlag nicht sehen kann. |
| Boden in Ausbesserung | ist jeder Teil des Platzes (inkl. abgeschnittenem Gras und anderen Materialien, die zur Beseitigung bestimmt sind), der als solcher gekennzeichnet ist (blaue Stäbe oder blaue Markierungen). |
| Back Nine | Als Back Nine werden die zweiten neun Löcher einer 18-Loch-Runde bezeichnet. |
| Chipping Area | Übungsgelände für das kurze Spiel, wo das Chippen und Pitchen in idealer Weise aus verschiedenen Lagen zu unterschiedlichen Lochpositionen eines Übungsgrüns geübt werden |
| Clubfitting | Die individuelle Anpassung eines Schlägers an die Körpergröße eines Spielers nennt man Clubfitting. |
| Course Rating | Einstufung eines Golfplatzes hinsichtlich seines Schwierigkeitsgrades, beurteilt für einen fiktiven Spieler mit Handicap 0 unter normalen Platz- und Wetterbedingungen. Ermittelt wird der Course-Rating-Wert aus der Spiellänge des Platzes und weiteren Faktoren. |
| Driving Range | Übungsgelände für die vollen Schwünge und langen Schläge. Wird mit sogenannten Rangebällen bespielt, deren Verwendung auf dem Platz strengstens untersagt ist. |
| Driving- Range | Die Driving- Range ist der Übungsplatz für alle Golfspieler. Sie dient zum Trainieren und Warmspielen. |
| Dropping Zone | Um den Spielbetrieb nicht unnötig zu verzögern, werden an sehr unwegsamen Hindernisse auf einigen Plätzen markierte Zonen, sog. Dropping Zones angelegt. Dort wird der Ball innerhalb der Markierung gedroppt. |
| Eingelocht | Ein Ball gilt als eingelocht, wenn er vollständig, innerhalb des Lochs und vollständig unterhalb der Ebene des Lochrandes zum Liegen kommt. |
| Front Nine | Die ersten neun Löcher einer 18-Loch-Runde. |
| Grain | Die Richtung der Grashalme auf dem Grün, welche durch den jeweiligen Schnitt verursacht wird. Wird der Ball mit dem Grain geputtet, läuft er meist schneller, als gegen den Strich. |
| Hindernisse | sind Bunker und Wasser. |
| Hole in one (As) | ist die Bezeichnung dafür, wenn der Ball vom Abschlag direkt eingelocht wird. |
| Hole in one | Englische Bezeichnung für As. |
| Interlocking | ist die Griffart, die sich für Spieler mit kurzen Fingern empfiehlt. |
| Indoorgolf | Indoor Golf ist der Überbegriff für alle Aktivitäten rund um das Golfen, welche in einer Halle oder einem Raum durchgeführt werden. Dazu zählen Indoor Drivingrange, Chipping Area, Puttinggreen und Golfsimulatoren. Indoor Golf wird mit den herkömmlichen Schlägern und Bällen gespielt. Es dient sowohl dem Training als auch dem Spiel auf einem virtuellen Golfplatz mittels eines Golfsimulators. |
| In | Die zweiten neun Löcher eines 18-Loch-Platzes, auch Back Nine genannt. |
| Inserts | Weiche Einsätze, flächenfüllend oder als kleine Einlage auf der Schlagfläche des Putters. |
| Interlocking-Griff | Griffform, bei der der Zeigefinger der einen und der kleine Finger der anderen Hand verschränkt wird. |
| Links | ist die Bezeichnung für einen Golfplatz im Dünengelände. |
| Loch-Index | ist die Bezeichnung für den Schwierigkeitsgrad der Löcher untereinander und wird durch eine Extrazahl von 1-18 auf der Scorekarte jedem Loch zugeordnet. Wichtig für die Bestimmung der jeweiligen Vorgabe des Spielers an den Löchern. |
| Längeneinteilung | Par (Professional Average Result = Profidurchschnittsergebnis) ist die Anzahl von Schlägen, mit denen eine Bahn bzw. der aus 18 Bahnen bestehende gesamte Golfplatz idealerweise zu spielen ist. Die Festlegung dieses Standards richtet sich nach der Länge der Bahnen (in Meter). |
| Nearest to the Pin | Bei manchen Wettspielen ausgespielter Preis, den die/der gewinnt, dessen Abschlag an einem bestimmten Loch auf dem Green liegen bleibt und am nähesten an der Fahne des Loches liegt. |
| Overlapping | ist der verbreitetere Griff als Interlocking. Er ist stabil, aber nicht zu fest und vermittelt den richtigen Griffdruck. |
| Overspin | ist der Vorwärtsdrall des Balles. |
| Overlapping-Griff | Griff, bei dem der kleine Finger der oberen Hand über dem Mittelfinger der untern Hand liegt. |
| Putting Green | Großes Übungsgrün mit meist 18 Löchern, sollte vom Pflegezustand den Grüns am Platz entsprechen und ist daher eben so pfleglich zu behandeln wie diese. Chip- und Pitchübungen rund um das Putting-Green werden normalerweise nicht gern gesehen. |
| Puttlinie | ist die Linie zwischen Ball und Loch auf dem Grün. Die Etikette verlangt, dass aus Höflichkeit die Mitspieler nicht in oder auf diese Linie treten. |
| Pin | Englische Bezeichnung für den Flaggenstock (die Fahne), der das Loch auf dem Grün kennzeichnet. |
| Pitching-Grün | Übungsanlage auf der Driving Range zum Üben von kurzen Schlägen (Pitches). |
| Preshot-Routine | Automatischer Ablauf vor der Ausführung eines Schlages. |
| Putting-Green | Das Putting-Grün ist der Übungsplatz zum Putten. Dort sind mehrere Löcher angeordnet, die sich durch unterschiedliche Lagen und Distanzen unterscheiden. |
| Shank / Toeing / Toppen | sind die Bezeichnungen für schlechte Schläge. |
| Spin | Als Spin bezeichnet man den Seitendrall des Balles. |
| Topspin | bezeichnet den Vorwärtsdrall des Balles. |
| Topdressing | In Verbindung mit diesen mechanischen Lüftungs- und Lockerungsmaßnahmen wird zur Verbesserung der Rasentextur das sogenannte Topdressing (Absanden) vorgenommen. Mittels Topdresser werden 1-3 l/m² scharfer gewaschener Flußsand der Körnung 0-2 mm durch Einbürsten und Abschleppen in die Filzschicht und die entstandenen Hohlräume geharkt. |
| Tiger Line | Extrem weiter und riskanter Schlag in direkter Linie - meist bei einem Dogleg - wo andere Spieler den sicheren, aber längeren Weg am Fairway vorziehen. Der Begriff hat nichts mit Tiger Woods zu tun, sondern ist älteren Ursprungs. |
| Pitching Wedge | Ein Pitching Wedge wird oft für Annäherungsschläge auf das Grün oder bei Schlägen aus einem Bunker verwendet. Die Entfernung hierbei beträgt zwischen 20 und 100 Metern. Durch seinen flachen Schlägerkopf vollzieht der geschlagene Ball eine hohe Flugkurve. Nach dem Aufkommen rollt der Ball kaum weiter – man spricht hierbei von einem „Drop-and-Stop“. Hierbei entsteht nicht selten eine Pitchmarke, die mittels einer Pitchgabel ausgebessert werden sollte. Ein Pitching Wedge hat eine Gradzahl von 42 bis 49 und steht in der Reihenfolge zwischen dem 9er Eisen und dem Sandwedge. |
| Wasserhindernis | Jede Form von Wasser, ob stehend oder fließend, das entweder durch rote (seitliches Wasserhindernis) oder gelbe (frontales Wasserhindernis) Pfosten gekennzeichent ist. Ein Ball im Wasserhindernis darf aus diesem direkt und ohne Strafschlag herausgespielt werden. Wenn dies nicht möglich ist, kann unter Hinzurechnung eines Strafschlages neben dem Hindernis ein Ball gedroppt werden. |
| Wintergrün | Um die Grüns zu schonen, dürfen sie im Winter nicht bespielt werden. Damit im Winter dennoch Golf gespielt werden kann, werden gegen Saisonende Wintergrüns auf den eigentlichen Fairways und vor den eigentlichen Grüns angelegt. |
| Winterregeln | Bei Winterregeln darf der Ball vor seiner Lage (auf eine nahe bessere Stelle des Platzes) bessergelegt werden. Diese Regeln gelten v.a. in Mittel- und Nordeuropa von Oktober bis April oder auch wenn besonders ungünstige Platzverhältnisse kein normales Spiel zulassen. |
| Ziellinie | Als Ziellinie wird die imaginäre Linie zwischen Ball und angestrebtem Zielpunkt bezeichnet. |
 Es wurde(n) 45 Begriff(e) zu In gefunden! |